
© Radio Köln/Wienken
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Ab dem kommenden Schuljahr wird der Ganztagsanspruch für Grundschulkinder schrittweise eingeführt. Das heißt: Die Stadt muss zusätzliche Betreuungsplätze schaffen, mehr Räume bereitstellen und teilweise auch mehr Personal einstellen. Ein weiteres Beispiel sind Kita-Plätze für Kinder unter drei Jahren. Die Stadt sagt: Solche Aufgaben würden Bund oder Land beschließen - sie sind auch sinnvoll - die Kosten blieben aber oft bei den Kommunen hängen. Deshalb fordert Burmester: Wer bestelle, der müsse auch bezahlen. Das Land NRW hat Köln Anfang des Jahres rund 308 Millionen Euro Altschulden abgenommen. Das sei hilfreich, reiche aber auf Dauer nicht aus, sagt die Stadt Köln.
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